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ŠKODA blickt auf sehr gutes Autojahr zurück [19.12.2012]
› Verkäufe steigen 2012 um 3,6 Prozent auf 132.500 Autos
› Der Gesamtmarkt verliert im selben Zeitraum 2,6 Prozent
› Position als Importmarke Nummer eins in Deutschland weiter ausgebaut
› Produktoffensive wird 2013 mit sieben neuen Modellen fortgesetzt
Trotz eines konjunkturell schwierigen Umfelds entwickelte sich das Autojahr 2012 für ŠKODA in Deutschland überdurchschnittlich gut: Bis zum Jahresende dürfte die Zahl der Verkäufe auf 132.500 Einheiten steigen. Das wären rund 4.500 Fahrzeuge mehr als 2011 (128.000). Nur im Ausnahmejahr 2009, das durch die staatliche Abwrackprämie aus konjunkturellen Gründen künstlich stimuliert worden war, waren es mehr Fahrzeuge gewesen (162.328 Einheiten). Auch bei den Neuzulassungen notiert ŠKODA ein kräftiges Plus von knapp 4.400 auf 147.000 Einheiten. „Damit hat sich unsere Marke in Deutschland deutlich besser entwickelt als der Gesamtmarkt“, stellte Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, heute anlässlich des Jahresabschlussgesprächs vor Journalisten in Frankfurt fest. Für das neue Jahr kündigte Schmitt die Fortsetzung der ŠKODA Modelloffensive mit sieben neuen Produkten an.
Während die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo im zu Ende gehenden Jahr bei den Verkäufen um 3,6 Prozent und bei den Neuzulassungen um drei Prozent zulegen wird, entwickelt sich der Gesamtmarkt mit einem Minus von 2,6 Prozent rückläufig. Mit diesem Ergebnis kann ŠKODA seine Position als Importmarke Nummer eins in Deutschland im vierten Jahr hintereinander ausbauen. Gut 70 Prozent des Fahrzeugabsatzes entfallen auf das lukrative Endkundengeschäft. Dazu zählen Privatkunden und Flottenbetreiber ohne Autovermieter.
Besonders hoch im Kurs steht die tschechische Traditionsmarke in Deutschland nach wie vor bei den Privatkunden. In deren Beliebtheit rangiert ŠKODA inzwischen auf Platz vier hinter Volkswagen und zwei deutschen Premiumanbietern - Tendenz steigend. 65 Prozent aller Kunden, die einen neuen ŠKODA kaufen, bleiben der Marke treu. Ebenso hoch ist der Anteil derer, die von einer anderen Marke zu ŠKODA wechseln. Teilweise kommen sie sogar von Premiummarken. „Damit sind wir eine der stärksten Eroberungsmarken auf dem deutschen Markt. Auch bei der Loyalitätsrate zählen wir zu den Besten“, resümierte Hermann Schmitt. Mit einer Händlerrendite von knapp zwei Prozent sei ŠKODA ebenfalls führend.
Gefragt waren bei den ŠKODA Kunden vor allem die Modelle Roomster*, Yeti* und Octavia*. Hier erzielte der Importeur Verkaufssteigerungen von 2,5 bis 13 Prozent. Sehr zufrieden zeigte sich ŠKODA AUTO Deutschland Geschäftsführer Schmitt auch mit dem Start der neuen Modelle Citigo* und Rapid*. „Vom Citigo haben wir seit seiner Markteinführung 8.000 Kaufverträge gezeichnet. Unsere neue Kompaktlimousine Rapid bieten wir seit Mitte Oktober auf dem deutschen Markt an. Die Auftragseingänge entwickeln sich planmäßig“, bilanzierte Schmitt.
Aktuell sind in Deutschland knapp 1,3 Millionen ŠKODA Automobile zugelassen. Bis zum Ende dieser Dekade sollen es deutlich über zwei Millionen sein. „Diese Bestände bilden ein solides Potenzial für unsere Servicepartner“, so Hermann Schmitt weiter.
Zum Jahresende wird die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH 335 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen. Damit stieg die Zahl der Belegschaft im Vergleich zum Vorjahr um 14. Bezieht man die Vertriebs- und Servicepartner mit ein, engagieren sich in Deutschland rund 16.000 Menschen für die Marke ŠKODA. In Anbetracht der ambitionierten Wachstumsziele wird diese Zahl laut Schmitt schon bald auf mindestens 18.000 steigen. Das entspricht dem Personalbestand vieler börsennotierter Unternehmen. Um qualifizierte Nachwuchskräfte für die Marke zu begeistern, präsentiert sich ŠKODA seit diesem Jahr verstärkt auf Fachmessen als attraktiver Arbeitgeber mit ausgezeichneten Perspektiven. Das neue Onlineportal https://jobs.skoda-auto.de informiert Interessenten, welche Jobs bei den ŠKODA Partnern angeboten werden.
Im kommenden Jahr wird ŠKODA seine Modelloffensive verstärken und nicht weniger als sieben neue Automobile auf den Markt bringen. Darunter der Octavia – „das Herz der Marke“, wie Schmitt es formulierte.
Mit dem Octavia der dritten Generation will der Automobilhersteller einmal mehr Maßstäbe im Kompaktwagensegment setzen. Der Octavia verkörpert im besten Sinne alle guten ŠKODA Gene: viel Platz, Qualität, präzise Verarbeitung, moderne, erprobte Technik, zeitloses Design, hohe Funktionalität und bestes Preis-Wert-Verhältnis. Auch der neue Octavia ist eine Klasse für sich - ein Fahrzeug mit Mittelklasse-Qualitäten zum Kompaktwagenpreis. Der Octavia kommt im Februar als Limousine und etwas später als Combi auf den Markt. Eine Allradvariante und der sportliche RS folgen in absehbarer Zeit. Die weiteren Highlights der ŠKODA Produktoffensive im neuen Jahr sind der Rapid Spaceback, der auf der
IAA seine Weltpremiere erleben wird, sowie der überabeitete Superb und Yeti. Parallel zur Einführung dieser Fahrzeuge wird ŠKODA 2013 beginnen, seine Vertragspartner auf das neue Corporate Design umzustellen. „Damit werden wir über unsere Produkte hinaus ein weit sichtbares Zeichen unserer Marke im Markt setzen“, kündigte Hermann Schmitt an.
Verhalten äußerte sich der ŠKODA AUTO Deutschland Geschäftsführer über die Absatzperspektiven im neuen Jahr. Schmitt geht davon aus, dass sich die Unsicherheit der Märkte wegen der anhaltend schwierigen Lage in der Eurozone 2013 fortsetzen wird. Auf dem deutschen Markt schließt er deshalb einen weiteren Rückgang der Nachfrage nach neuen Automobilen nicht aus. Trotzdem halte ŠKODA an seinen engagierten Zielen fest, die Zahl seiner weltweiten Verkäufe bis 2018 auf 1,5 Millionen Einheiten pro Jahr zu steigern. Schmitt: „ŠKODA AUTO Deutschland wird dazu seinen maßgeblichen Beitrag leisten.“
*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007;
CO2-Emissionen und
CO2- Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die
CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.
Yeti: Kraftstoffverbrauch Außerorts 6,8 - 4,2 (l/100km), Innerorts 10,6 - 5,2 (l/100km), kombiniert 8,0 - 4,6 (l/100km),
CO2-Emission kombiniert 189 – 119 (g/km), Energie-Effizienzklasse F – B
Roomster: Kraftstoffverbrauch Außerorts 5,3-3,7 (l/100km), Innerorts 8,3-5,0 (l/100km), kombiniert 6,4-4,2 (l/100km),
CO2-Emission kombiniert 149-109 (g/km), Energie-Effizienzklasse E-A
Rapid: Kraftstoffverbrauch Außerorts 5,3 – 3,5 (l/100km), Innerorts 8,4 – 4,9 (l/100km), kombiniert 6,2 – 4,0 (l/100km),
CO2-Emission kombiniert 146 – 106 (g/km), Effizienzklasse E – A
Citigo: Kraftstoffverbrauch Außerorts 4,0 – 3,6 (l/100km), Innerorts 5,9 – 5,0 (l/100km), kombiniert 4,7 – 4,1 (l/100km),
CO2-Emission kombiniert 108 – 95 (g/km), Energie-Effizienzklasse C-B
Octavia Combi: Kraftstoffverbrauch Außerorts 6,2 - 3,5 (l/100km), Innerorts 10,4 - 5,3 (l/100km), kombiniert 7,7 – 4,1 (l/100km),
CO2-Emission kombiniert 180 - 107 (g/km), Energie-Effizienzklasse E – A
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*Alle Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionswerten und Energie-Effizienzklassen finden Sie in der jeweiligen Pressemitteilung.